Stillen auf Reisen – Tipps für die Stillzeit

Sommerbabys – für die kommenden Wochen prognostizieren die Wetterfrösche tropische Hitzewellen. Gerade frischgebackene Mütter stellen sich bei diesen heißen Temperaturen die Frage, wie sie den Alltag bei heißem Wetter für sich und ihr Baby angenehmer machen können. Passende Bekleidung wie Stilltops und Stillbikinis sorgen u.a. für einen entspannten Sommergenuss mit Baby!

Die schönste Zeit des Jahres steht bereits in voller Blüte. In den kommenden Wochen sollen Temperaturen oberhalb der 30 Grad Marke auch das tendenziell eher graue Deutschland bereichern. Badeseen, Strand und Meer schreien bei diesen Aussichten praktisch nach Gesellschaft.
Der erste Sommer mit Baby sollte für die Eltern eigentlich zum schönen, abenteuerlichen Erlebnis werden, aber es bereitet vielen Eltern Kopfzerbrechen und Sorgen. Nicht nur die schweißtreibende Hitze kann dem Baby zu schaffen machen, sondern auch die Beklemmung das Kind in der Öffentlichkeit zu stillen. Öffentliche Ignoranz, Stillverbote, abgetrennte Fütterungsräume (sogenannte „Still-ins“) in fremden Ländern und befremdliche Blicke fördern die Unsicherheit der Mütter.

Wie soll man den lang ersehnten Sommerurlaub mit Stillbaby gegenüberstehen – Grund zur Freude oder eher zur Verzweiflung?

Stillverbot in der Öffentlichkeit

Gerade in konservativen Ländern wird das Stillen nicht gerne gesehen und oftmals mitmama-stillt-baby verständnislosen Blicken und teilweise sogar Verweisen aus öffentlichen Einrichtungen, wie Cafés, Restaurants oder Bars, abgestraft. In der Vergangenheit sind gehäuft Debatten ausgebrochen, wie mit dem Stillen umgegangen werden soll, wobei es absolut unverständlich erscheint, dass das Natürlichste in der Entwicklung des Menschen untersagt werden soll. Beispielsweise in Dänemark wurden Frauen bereits aus Cafés verwiesen, mit der Bemerkung, das Stillen sei unappetitlich anzusehen. Jedoch ist Stillen eine normale Babyernährung und Erwachsenen müssen sich ebenfalls nicht beim Essen verstecken. Eine gesellschaftliche Doppelmoral – auf der einen Seite wird die ursprüngliche Ernährung als gut und gesund bewertet, aber auf der anderen Seite wird Müttern beim Stillen in der Öffentlichkeit das Leben schwer gemacht.

Man stellt sich zwangsläufig die Frage, warum gegen das öffentliche Stillen eine so große Kritik erhoben wird. Ist eine Brust obszön? Ist das Stillen zu offenherzig? Wohl eher nicht, denn mit einem vernünftigen Stilltop und einer sorgsamen Technik ist kaum zu erkennen ob das Baby im Arm schläft oder gesäugt wird. Profi-Stillmamas schaffen es sogar, das Baby im Gehen zu füttern, während es in einem Tragetuch liegt- wahres Können und klappt meistens vollkommen ungesehen.

Interessant: Nackte, laszive Frauen in Fernsehen, auf hausgroßen Plakaten oder grinsend von den Zeitschriftencovern sind nicht obszön? Seltsame Welt!

Auch in Urlaubsorten wie Hongkong, Japan oder Großbritannien sollte man sich als Mutter auf skeptische Blicke einstellen- und im Idealfall gekonnt ignorieren. :-)
Glücklicherweise gibt es in manchen Ländern Gesetze, die es bestrafen, wenn man Frauen am Stillen hindert oder diese diskriminiert. Hierfür sind Australien oder Schottland gute Beispiele, da hier die Rechtslage Frauen unterstützt. In Deutschland hingegen sieht das Gesetz leider so aus, dass die Besitzer von Cafés, Restaurants und Co. das Stillen aufgrund des Hausrechts untersagen dürfen.

Die Vorzüge des Stillens auf Reisen

Nunmehr sind die klaren, gesundheitlichen Vorzüge des Stillens im dunklen Kämmerlein bekannt: Mutter Natur hat hier wieder einmal wahre Genialität bewiesen und eine perfekte Komposition zusammengestellt, die die geistige und körperliche Entwicklung, den Wachstum, die Abwehrkräfte und den Infektionsschutz beim Baby fördert. Außerdem schützt man durch’s Stillen das Kind vor späteren Gewichtsproblemen, da durch die begrenzte Verfügbarkeit das Risiko einer Überfütterung minimiert und durch das, in der Milch enthaltene Hormon, Leptin, dem Körper des Säuglings rechtzeitig signalisiert wird, wann es satt ist. Weitere Vorteile könnt ihr in unserem Blogbeitrag zum Thema „Alleskönner Muttermilch? – Wissenswertes rund um’s Stillen“ nachlesen.

Und das Loblied für die Muttermilch reißt nicht ab, denn auch auf Reisen muss man so manche Vorzüge im Blick haben:

  • Stillunterhemden und Stilleinlagen sparen, im Gegensatz zu Fläschchen, Vaporisator, Milchpulver und Co. Platz für die wirklich benötigten Dinge im Koffer.
  • Infektionsschutz durch Muttermilch – wer will darauf gerade im Urlaub, umgeben von Fremden, vielleicht sogar nicht-deutschsprachigen, Ärzten verzichten?
  • Milch to go! Muttermilch ist quasi immer griffbereit: der Strandtag wird nicht vom hungrigen Baby unterbrochen- Stilltop auf und das Baby kriegt alles, was es braucht.
  • Das Baby schlägt kaum aufs fein kalkulierte Reisebudget. Während ein Baby im ersten Jahr Säuglingsnahrung schätzungsweise im Gegenwert von rund 900 Euro konsumiert und dementsprechend auch die Urlaubskasse belastet, haben stillende Mamas höchstens die Kosten für ein schönes, bequemes Stillunterhemd zu tragen- bleibt mehr für den Lieblingsitaliener. :-)
  • Der Flüssigkeitshaushalt des Babys kommt auch bei extremer Hitze nicht ins Wanken, wenn diese voll gestillt werden. In der Muttermilch ist alles enthalten, was das Baby zum Leben braucht- durch die selbstregulative, „superheldenartige“ Funktion der Muttermilch, kann der Wassergehalt auf etwa 88 % steigen. Dies ist von der Bedürfnislage des kleinen Spätzchens abhängig und gerade bei extremer Hitze besonders wichtig.
  • Wasser Abkochen und die Sorge um verschmutztes Trinkwasser, hygienische Aspekte und daraus resultierenden Erkrankungen sind irrelevant, da weitergehendes Füttern entfällt.

Muttermilch – der Gigant der Natur – auch im Urlaub!

Diskret Stillen mit einem Stilltop

Eine Lösung des Dilemmas ist mit einem praktischen und zeitgleich auch bequemen Stilltop gefunden- denn dies ermöglicht diskretes Stillen und schützt zeitgleich vor neugierigen Blicken, stilltop-von-hobea-schwarzda man die Brust weiterhin verdecken kann. Schadstofffreie und zugleich ansprechende Stilltops findet Mama direkt im Webshop von HOBEA-Germany. Die Stilltops sind in den Farben weiß und schwarz erhältlich und dank der flexiblen Passform auch ideal als Stillunterhemd tragbar.

Außerdem kann man sein Baby, dank der einfachen Handhabung des Stilltops, immer und überall anlegen. Da viele Ratgeber während des Urlaubs das sogenannten „Cluster Feeding“ empfehlen, was bedeutet, dass man das Kind immer dann füttern soll, wenn es eben möchte, ist dies während der Sommerzeit auf Reisen besonders zu beachten.

Hitze und Baby – 10 Dinge, die man bei warmen Temperaturen beachten sollte

Zu guter Letzt noch zehn kurze Tipps, abseits von Stillproblemchen, ignoranten Mitmenschen und der passenden Stillbekleidung.
Große Hitze bereitet nicht nur Erwachsenen Probleme, sondern die Zwerge trifft es meist noch schlimmer. Diese werden unruhig, quengelig und schlafen oftmals schlechter. Einige hilfreiche Tipps können so manches Babyleben in den Sommermonaten deutlich erleichtern:

  1. Das Kleine richtig kleiden: schön luftig in leichten Baumwollmaterialien- von Synthetik sollte man eher Abstand halten.
  2. Mützchen ist Pflicht! Dieses schützt Nacken und Gesicht vor zu starker Sonneneinstrahlung.
  3. Achtung bei Planschen im Planschbecken, See oder Meer! Babys können die Körperwärme erst ab dem zweiten Lebensjahr selbstständig regulieren, weshalb sie bei einer kühlen Wassertemperatur leicht auskühlen.
  4. Mittagshitze meiden! Zwischen 12 und 14 Uhr ist es am heißesten und die UV- Strahlung ist deutlich höher als morgens oder nachmittags.
  5. Die richtige Sonnencreme: Babys haben anfangs eine dünne, empfindliche Haut, daher sind viele handelsübliche Sonnencremes zu aggressiv. Hier empfiehlt es sich in einem speziellen Fachgeschäft oder in der Apotheke ein babygerechtes Produkt zu erwerben. Ein hoher Lichtschutzfaktor ist ebenfalls wichtig
  6. Kurz einkaufen gehen, wenn das Baby im Auto schläft? Klares Nein! Das kann im Sommer lebensgefährlich sein!
  7. Schlaf ist auch im Sommer notwendig. Am besten schlummert das Kleine bei einer Raumtemperatur von 16 bis 20 Grad. Klimanlagen machen schnell zu kühl und krank. Die Zimmertemperatur lässt sich beispielsweise mit feuchten Handtüchern, oder geschlossene Vorhänge regulieren.
  8. In den Sommermonaten schläft es sich besser ohne zusätzlich wärmende Stoffe wie Angora, Vlies oder dicke Daunendecken.
  9. Cool im Kinderwagen: An Kinderwagen oder Buggy einfach ein zusätzliches Sonnensegel anbringen, damit auch hier das Kind vor der sommerlichen Hitze geschützt ist.
  10. Sonne, Sonne, Sonne… auch für’s Baby? Lieber nicht, denn die Babyhaut ist zu zart für starke UV-Einstrahlung. Der Schatten tut dem Spätzchen viel besser und auch Mama oder Papa bekommen im Schatten eine hautschonende, leichte, natürliche Sommerbräune- denn Studien zufolge bekommt man auch im Schatten noch 30 bis 40 % der UV-Strahlung ab.

fragezeichen

Habt ihr Erfahrungen zum Thema Stillen auf Reisen? Ist der Sommerurlaub mit Stillbaby bereits geplant? Wo soll es bei euch hingehen? Habt ihr vermehrt positive oder negative Erfahrungen mit dem Stillen in der Öffentlichkeit gemacht. Und – habt ihr schon das ideale Stilltop für den ungestörten Sommer schon gefunden?

Das HOBEA-Germany Team wünscht euch viel Spaß in eurem Sommerurlaub – auf dass die Meteorologen uns weiterhin angenehme Temperaturen und viel Sonne und tolles Wetter in Deutschland bescheren!

Hoch hinaus mit Baby? High Heels in der Schwangerschaft

Victoria Beckham oder Kim Kardashian machten es vor: Pumps auch während der Schwangerschaft – ja, nein, vielleicht? Und die Schuhtrends der Kleinen- die Krabbelschuhe von HOBEA-Germany!

Die Liste der Promis, die ihre Schwangerschaft stöckelnd und wankend auf den neusten Stöckelschuh-Modellen durchleben, dabei blendend aussehen und anscheinend von Wassereinlagerungen oder geschwollenen Füßen noch nie etwas gehört haben, könnte länger nicht sein. Jeden Monat reihen sich neue Stars und Sternchen in die Reihe der schwangeren Promis- und ja, viele tragen – trotz Babykugel- High Heels.
Schön anzusehen? Viele sagen – Ja!
Gesund für den Körper? Klares Nein!

high heels mint im blauen autoSind High Heels gesund für die Füße?

High Heels werden auch heute noch mit Sexappeal, Weiblichkeit, Modebewusstsein, Macht oder Selbstvertrauen assoziiert- manche können nicht ohne, manche hassen sie, wie Vampire den Knoblauch.

Bereits ohne Babybauch und Co. schreien Orthopäden auf, wenn sie hören, dass Frauen tagtäglich mindestens auf 10 cm Pfennigabsätzen durch die Welt stolzieren- oder auch stolpern, je nachdem. High Heels erhöhen zunächst die Gefahr des Umknickens enorm- gerissene Sehnen, gezerrte Bänder oder auch gebrochene Knöchel können die Folge dieses risikofreudigen Schuhwerks sein. Auch wird das Skelett langfristig betrachtet verändert, da die High Heels die gesamte Haltung verändern. Außerdem stehen durch die Absätze Waden und Oberschenkel unter ständiger Anspannung, was chronische Verspannungen und Muskelschmerzen bewirken kann. Dies kann langfristig, bei dem durchgehenden Tragen dieser Schuhe, zu einer Verkürzung ganzer Muskelgruppen führen, was bedeutet, dass Frauen, auch ohne High Heels an den Füßen, nur noch auf Zehenspitzen laufen können. Dieser Effekt ist auf die Achillessehne zurück zu führen, welche sich im Laufe der Jahrzehnte des Pumps-Tragens verstärkt und an Flexibilität einbüßt.
Da viele Frauen die Optik dem Komfort und der Gesundheit ganz klar vorziehen und daher einfach zu kleineren Schuhgrößen greifen, kommt es zusätzlich zu Deformierungen an Zehen und gesamtem Fuß.

Wie können Gesundheitsprobleme verringert werden?

Resümierend gehören also alle High Heels als satanisches Hexenwerk im Lagerfeuer verbrannt und sämtliche High Heels Produzenten dieser Welt wegen dem permanent vollzogenen Tatbestand der versuchten Körperverletzung hinter Gitter?

Nein, denn Frau kann den genannten Problemen ganz simpel vorbeugen, indem sie eben nicht ausschließlich auf High Heels die Welt unsicher macht, sondern auch auf flaches Schuhwerk wie Ballerinas, Sportschuhe oder Sandalen zurückgreift bzw. Barfuß läuft. Bei im Winter vom Himmel fallenden Schneemassen sind auch bequeme Stiefel deutlich vorteilhafter, um das Umknicken auf vereisten Gehwegen zu vermeiden. Außerdem können die hohe Schuhe liebenden Damen einige Übungen zu Hause oder unterwegs durchführen, damit man sich weiterhin nicht nur an schicken High Heels, sondern auch gesunden Füßen erfreuen kann: Einfach mal barfuß auf der Ferse laufen, statt auf den Zehen oder das Bein gerade ausstrecken und den Fuß vollständig abwinkeln. Um die Wadenmuskulatur zu kräftigen kann man einfach auf den Zehen hin und her „wippen“. Dabei werden die Fersen hochgedrückt und die Zehen belastet; im Wechsel werden anschließend die Fersen belastet und die Zehen nach oben gezogen. Auch helfen – um strapazierte Füße zu entspannen – Fußbäder, Umschläge oder Fußmassagen. Es gibt viele Gymnastikübungen für die Fuß- und Wadenmuskulatur oder Pflegetipps für geschwollene Füße. Mit einfachen Tipps wird das High Heels tragen auch nicht zur Zerreißprobe. Dadurch tut sich Frau – ihren Füßen und dem restlichen Körper – einen Gefallen.

schwangerschaft schleifeDarf man in der Schwangerschaft hohe Schuhe tragen?

Werdende Mamis müssen selbstverständlich mit hormonellen Veränderungen des Körpers im Verlauf der Schwangerschaft rechnen. Aus diesem Grund warnen Orthopäden während der Schwangerschaft besonders vor Problemen mit Knochen, Gelenken und Rücken. Der Rücken wird bereits durch das Baby im Bauch beansprucht und hat hier eine enorme Zusatzleistung zu erbringen. Die zusätzliche Belastung durch die High Heels kann zu starken Schmerzen im unteren Rückenbereich führen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Körper in der Schwangerschaft Wasser einlagert. Oft beklagen sich Frauen daher, dass die Schuhe, die sie zuvor noch am liebsten getragen und perfekt gepasst haben, mit Babybauch nicht mehr passten. Zu kleine Schuhe sind aber in jedem Fall zu vermeiden, ob mit Absatz oder ohne. Auch werden Krampfadern durch High Heels in der Schwangerschaft extrem begünstigt, da die Venen während der Schwangerschaft geweitet sind. Durch das zusätzliche Gewicht durch Babybauch und allem, was zur Schwangerschaft gehört, werden diese schon massiv beansprucht. Wer sich darüber hinaus noch die Last der High Heels Läufe zumuten will, muss die ganzen Risiken berücksichtigen. Auch die Gefahr umzuknicken wird durch die Schwangerschaft nicht minimiert- nur die Folgen eines Sturzes in dieser Zeit wären viel drastischer, denn mit Baby möchte wohl niemand stürzen.

Zusammenfassend wird der Körper durch die Schwangerschaft bereits ausreichend belastet und man sollte darauf achten, ihm nicht zu viel zu zumuten. 

Gerade ungeübte High Heels Läuferinnen sollten mit besonderer Vorsicht an das hohe Schuhwerk gehen. Wer dennoch nicht auf hohes Schuhwerk verzichten möchte, sollte stets ein paar flache Wechselschuhe in der Tasche parat haben um die Lieblingspumps gegen bequeme Treter eintauschen zu können. Der Wechsel wird unbedingt empfohlen, wenn bereits erste Schmerzen sich an den Füßen und im Körper bemerkbar machen. Wer Zweifel hat, der sollte es lieber gleich sein lassen, denn in absehbarer Zeit ist die Schwangerschaft auch wieder vorüber und die Schuhe können wieder mit weniger Risikofaktoren getragen werden.


Stylishe Schuhe für gesunde Füße – auch für die Kleinen

Festliche Mädchen Schuhe HOBEA

Werdende Mamas müssen sich nicht nur eine geeignete Lösung für ihre eigenen Füße überlegen, sondern auch an die kleinen Spätzchen denken, die bald auf die Welt kommen. Gerade für die Kleinen ist gutes Schuhwerk von besonderer Wichtigkeit, da damit der Grundstein für die spätere Gesundheit des Fußes gelegt wird. Neben den Gesundheitlichen Aspekten ist es auch ein emotionales Thema; die ersten Schuhe sind etwas ganz Besonderes und werden von vielen zur Erinnerung an die ersten Schühchen, Schritte & Co. aufbewahrt. 

Grund zur Freude hat die frischgebackene Mama natürlich dann, wenn die angebotenen Schuhe nicht nur eine erstklassige qualitative Verarbeitung aus hochwKrabbelschuhe pinke Blume für Kinderertigen, schadstofffreien Materialien und eine optimale Passform aufweisen, sondern auch dem persönlichen Geschmack oder den neusten Farb- und Designtrends gerecht werden. In bequemen Lederpuschen aus weichem, atmungsaktivem Leder macht das Krabbeln und Laufen lernen gleich noch mehr Spaß. Besondere Eigenschaften der Krabbelschuhe oder Lauflernschuhe von HOBEA-Germany sind nicht nur das hochwertige Leder oder die besonders dünne und flexible Sohle, die zwar Schutz bietet aber dennoch das Laufen wie barfuß ermöglicht, sondern auch der Gummizug, der für sicheren Halt und ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Dieser ist kein Rundgummi, sondern hat an der Ferse eine Teilung, um wunde Stellen an diesem besonders empfindlichen Teil des Fußes zu vermeiden.

weiche Babyschuhe aus LederGerade bei Lauflernschuhen, die die kleinen Weltentdecker bei den ersten Schritten begleiten, sind die Anforderungen besonders hoch und auf die speziellen Bedürfnisse angepasst.

Auf was man alles beim Schuhkauf achten sollte, findet ihr auch in dem Blogbeitrag: „Interview – Kinderfüße, was ist beim Schuhkauf zu beachten?“

So können Mama und die kleinen Spätzchen mit großen und kleinen Schritten die Welt erobern! ;)


fragezeichenWelche Schuhe bevorzugt ihr während der Schwangerschaft? Bemerkt ihr verstärkt Probleme an den Füßen und macht ihr regelmäßige Fitness- oder Entspannungsübungen?

High-Heels in der Schwangerschaft und erstes Schuhwerk bei Kindern, was denkt ihr darüber?

Das HOBEA-Germany Team wünscht allen werdenden Müttern schmerzfreie Füße und allen Babys viel Spaß bei den ersten Krabbel- und Lauflernversuche – und natürlich mit vielen bunten Krabbel- und Lauflernschuhen!

Die Qual der Namenswahl – Schöne Baby Vornamen finden

 Wie finde ich den richtigen Kindernamen?

Namen für das Baby finden

Den richtigen Vornamen für sein Kind zu finden ist in vielen Fällen gar nicht so einfach – Wer noch keine Ahnung hat, welcher Name es werden soll, findet hier Tipps für die Entscheidungs- und Namensfindung.

„Und – Wie soll dein Baby heißen?“ ist so ziemlich die erste Frage, nachdem geklärt ist ob das Baby, was da im Bäuchlein wächst, Junge oder Mädchen wird. Keine einfache Frage auf die es eine leichte Antwort gäbe- gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sowohl Kind als auch Eltern ein Leben lang mit der Wahl leben müssen. Außerdem macht die enorme, fast unüberschaubare Vielfalt im Bereich der Vornamen die ganze Sache nicht gerade einfacher. Vornamen finden sich grundlegend überall: In Zeitschriften, in Büchern, in Filmen und Serien, im Internet, im eigenen realen Umfeld usw.

Lest hier einige Tipps, wie man dennoch einen passenden Baby Vornamen findet und welche Fragen man sich für diese wichtige Entscheidung bereits vorab beantworten sollte.

Checkliste für die Namensfindung

Zunächst einmal sollten sich die werdenden Eltern, einige grundlegende Fragen vorab beantworten, die die Auswahl des geeigneten Vornamens bereits von Grund auf eingrenzen.

1. Internationaler oder nationaler Name?

Zunächst sollte man sich die Frage beantworten, ob man einen klassischen (deutschen) Namen für das Kind wählen möchte oder einen Vornamen präferiert, der auf der ganzen Welt bekannt ist und verwendet wird. Letzteres macht beispielsweise gerade dann Sinn, wenn die Eltern von unterschiedlicher Nationalität sind. Hier kann man sich auch überlegen, wenn Papa beispielsweise russischer Herkunft und Mama deutscher Abstammung ist, für welche Region man sich entscheidet- denn mit dieser Entscheidung sind verschiedene Vornamen verknüpft. Hier sollte man aber darauf achten, dass der gewählte Name auch in dem jeweiligen Kulturkreis, in welchem das Kind aufwächst, gut ausgesprochen bzw. verstanden werden kann.

2. Wie viele kleine Leon’s & Co. gibt es denn schon?

Für Paare, denen Individualität und Einzigartigkeit besonders wichtig ist, ist eine Namenswahl von einer Rankingliste sicherlich nicht die richtige Entscheidung, denn man kann sicher sein, dass diesen Namen auch noch viele andere Kinder tragen werden. Hier kann es natürlich passieren, dass bei IKEA drei verschiedene Mias, Emmas oder Jungs mit dem Namen Ben, Luca, Elias & Co. bitte aus dem Bällchen-Paradies abgeholt werden Baby Namensfindungmöchten. Wem dieser Aspekt bei der Namenswahl aber eher von untergeordneter Wichtigkeit ist, der kann sich gerne auf den zahlreichen Vornamenslisten umsehen. Gerade jene, die einen einmaligen, seltenen Namen anstreben, gibt es die Möglichkeit, einen Namen aus Teilen der Namen von Eltern und Großeltern zu finden. Eine derartige Kombination ist natürlich nicht einfach aber mit ein bisschen Einfallsreichtum und Kreativität durchaus möglich.

3. Passt es der Vorname zum Nachnamen?

Große Vorsicht ist geboten bei der Anpassung des Vornamens auf den Nachnamen. Reiner Zufall, Anna Bolika, Johannes Kraut, Axel Schweiß oder Ernst Haft mögen ja auf den ersten Blick lustig und kreativ erscheinen, werden dem Kind aber stets eine Qual sein- in der Schule umgeben von pubertierenden jungen Menschen, die sowas als gefundenes Fressen betrachten oder auch nachher im Job, wenn sich der Arbeitgeber bei der Namensangabe „Axel Haar“ veräppelt fühlt. Natürlich müssen es nicht solche extremen Fälle sein, aber man sollte immer darauf achten, dass der Vorname zum Nachname passt. Mittlerweile gibt es auch spezielle Babynamen-Generatoren im Internet, die Vornamen exakt auf die phonetische Zusammensetzung des Nachnamens anpassen. Wir haben den Test selbst durchgeführt und können bestätigen, dass dabei auch wohlklingende und seltene Namen heraus kommen. ;)

4. Moderner Name vs. Klassischer Name

Wichtig ist auch, dass man sich vorab dazu entscheidet, ob man einen modernen, Trendnamen fürs Kind wählt oder eher einen ganz klassischen, den es bereits seit langer Zeit gibt. Oft wird auch der Vorname des (Ur-) Opas oder der Uroma gewählt oder ähnlich klingende Namen rausgesucht. Auch hier ist das Zusammenpassen mit dem Nachnamen ein wichtiges Kriterium, denn wer sein Kind beispielsweise „Conner-Jethro“ nennt, als Nachname aber ein althergebrachtes „Müller“ hat, sollte beachten, dass dies wenig harmoniert.

5. Was bedeutet der Kindername eigentlich?

Auch lohnt es sich immer, den Namen zuvor einmal zu „googlen“ oder auf einem anderen Weg nach der dahinterstehenden Namensbedeutung zu forschen. Hier gibt es sehr interessante Beispiele, denn beispielsweise der so ganz nett klingende Name „Dolores“ stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet so viel wie Schmerz. Auch der Name Claudia, der von dem römischen Beiname „Claudus“ abgeleitet wurde, bedeutet beispielsweise hinkend oder auch „die Hinkende“, was auch nicht unbedingt positiv ist. Hingegen haben die Namen Cordula mit der Bedeutung „starkes Herz“ (Herkunft Lateinisch), André (Herkunft Französisch) mit der Bedeutung „der Tapfere“, Luisa (Spanisch) mit der Bedeutung „berühmte Kämpferin“ sehr positive und mutige Eigenschaften .

Wichtig: Nicht zerreden lassen

Wenn man sich endlich mit dem Partner auf einen Namen für den kleinen Nachwuchs geeinigt hat, kann es durchaus passieren, dass dieser, sobald man ihn in geselliger Runde preisgibt, zerredet wird. So manch eine unsensible Person wird sich sein Missfallen sicherlich nicht verkneifen können- dabei sollte die Meinung diverser Menschen im Umfeld vollkommen egal sein. Solange der Name nicht tatsächlich total daneben oder gar verboten ist, ist es die alleinige Entscheidung der Eltern, wie sie ihr Kind nennen. Man kann es bei solchen Wahlen keinem Recht machen und sollte sich dementsprechend nicht von anderen Meinungen runterziehen und verunsichern lassen. Denn jeder hat eine eigene Meinung, die kann dann natürlich positiv zur Namenswahl; als auch negativ ausfallen.

Im Idealfall behält man den Namen des Kindes bis zur Geburt einfach für sich. Wenn man sich nicht für diesen Ausweg entscheidet, sollte man Kommentare besser nicht zu ernst nehmen.

Der Zweitname

Eine Möglichkeit, dem Kind die Chance zu bieten, sich von einem ungeliebten Namen weitestgehend zu lösen ist die Vergabe eines Zweitnamens. Dieser dient außerdem dazu das Kind von anderen Menschen, die eventuell sowohl den gleichen Nach- als auch Vornamen tragen, zu trennen oder wird oftmals für Außenstehende bei neutralen Vornamen benötigt, um das Geschlecht festzustellen. Hier kann man auch an geliebte Mitmenschen aus der Familie denken und seinem Einfallsreichtum freien Lauf lassen. Vielleicht findet sich im familiären Stammbaum ein besonders wohlklingender und interessanter Name um dem Kind ein Stück Familiengeschichte mit auf seinen Weg zu geben. Auch die Namen der besten Freundin oder des besten Freundes, der Hebamme oder des Lieblingssportlers kommen hier in Frage. Im Idealfall harmonieren die beiden Vornamen mit dem Nachnamen. Falls einem kein passender, gut klingender Zweitname einfällt, kann man auf diesen selbstverständlich auch verzichten- der Zweitname ist kein Muss.

Unisex-Namen

Auch ist interessant, dass sich Vornamen, die für beide Geschlechter geeignet sind, zunehmender Beliebtheit erfreuen. Früher waren geschlechtsneutrale Namen nur in Kombination mit einem eindeutig zu dem Geschlecht passenden Zweitnamen erlaubt- dafür gab es aber keine gesetzliche Grundlage. Zu den geschlechtsneutralen Vornamen zählen beispielsweise Kim, Charlie, Helge, Jona, Kay, Robin, Sascha und viele mehr. Hier muss man sich dann aber auch darauf einstellen, dass eventuell ein Schwergewichtsboxer den gleichen Namen trägt, wie die kleine Tochter. 😉

Einige Eltern lassen sich auch komplett überraschen, welches Geschlecht es wird und suchen sich dann einen Unisex Vornamen aus, der für Jungen und Mädchen in Frage kommt.

Kindernamen – Was ist erlaubt?

Schwanger verbotenEs gibt, sogar im deutschsprachigen Raum, mehr als skurrile Vornamen, die bereits zugelassen wurden. Darunter Beispielsweise Mercedes, Dior, November, Prestige oder Fanta. Der Vorname Pepsi-Cola wurde abgelehnt- dafür wurde der Name Pepsi-Carola zugelassen. Fraglich ob ein Mensch, der den Namen eines Getränks trägt, unbeschadet durch die Schulzeit kommt. Ortsnamen sind in Deutschland beispielsweise untersagt, so wie auch einige, klare Einzelfälle, wie Satan oder Puhbär- und ja auch solche unpassenden, dem Kind der Lächerlichkeit preisgebenden Namensvorschläge wurden tatsächlich von Eltern eingereicht aber glücklicherweise von den jeweiligen Beamten abgelehnt.


Die beliebtesten Babynamen 2018

Wir haben für euch die Baby Namentrends 2018 zusammengestellt. Von bekannten Namen bis zu modernen Babynamen ist hier alles dabei.

Top 15 Trend Vornamen 2018

Auf den ersten drei Plätzen sind folgende Namen:

Platz 1: CLEA
Platz 2: GRETA
Platz 3: ARES

Es folgen die Namen Lian, Lenia & Co. auf Platz 4-15.

Platz 4: LIAN
Platz 5: LENIA
Platz 6: ANTON
Platz 7: KIANA
Platz 8: SILAS
Platz 9: NOOMI
Platz 10: JAKOB
Platz 11: LEANO
Platz 12: JONTE
Platz 13: YANNIK
Platz 14: NORA
Platz 15: JANIS

Ob sie tatsächlich die beliebtesten Baby Vornamen 2018 werden, lassen wir mal dahingestellt. ;) Das sehen wir dann im kommenden Jahr!


fragezeichenWie habt ihr euch bei dieser schwierigen Entscheidung weiter geholfen? Wie seid ihr mit Kommentaren von Familienangehörigen und anderen Menschen aus dem privaten Umfeld umgegangen? Welche Aspekte waren euch bei der Namenswahl besonders wichtig, welche habt ihr eher als nebensächlich erachtet?

Das HOBEA-Germany Team wünscht euch viel Erfolg und Freude bei der Namensfindung! Wir sind uns sicher, egal für welchen Namen ihr euch entscheidet, er wird perfekt zu eurem Baby passen und super klingen! 😍